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In ihren Solokonzerten entführt Annette John das Publikum in eine besondere Klangwelt – die Flöte als eines der ältesten Instrument der Menschheit zeigt hier einen ungeahnten Facettenreichtum.
Verschiedenste Instrumente der Blockflötenfamilie aus unterschiedlichen Epochen kommen zum Einsatz und verzaubern in immer neuen Klangfarben – von geheimnisvollen, mystischen Klängen aus dem fernen Mittelalter, der Blütezeit der Flöte im Früh- und Hochbarock bis zu ungewohnten experimentellen Spieltechniken der zeitgenössischen Musik. »Kurzweiliger Blockflötenabend ... höchst abwechslungsreich und gut inszeniert ... zwischen den Werken spannte die Künstlerin gekonnt den Bogen zwischen Welt-, Musik- und Kronacher Stadtgeschichte, so dass die Zuhörer mit leichter Hand durch die verschiedensten Stile geführt wurden und diese zeitlich einordnen konnten.« Neue Presse, Coburg »Das virtuose Melodiespiel ließ die Zuhörer ins Träumen geraten« Rheinische Post Auf Wunsch moderiert die Künstlerin auch selbst und führt mit kurzen Erläuterungen durch das Programm oder kombiniert die Musik mit gelesenen Texten. Mit verschiedenen Soloprogrammen gastierte sie bereits erfolgreich in Bremen, Hamburg, Düsseldorf, Würzburg, Braunschweig und Oberfranken; weitere Auftritte erfolgten beim Klosterfest auf Kloster Michaelstein/Harz (Institut für Aufführungspraxis), in der Reihe der Sommerkonzerte auf Borkum und im Verdener Dom sowie bei der 1000-Jahr-Feier der Stadt Kronach. Hörbeispiele: Programmvorschläge: »Was soll man an dem Abend tun« Ein vergnüglicher Abend mit Werken von Virgiliano, van Eyck, Telemann, Couperin, Stahmer u. a. »Musica Crana« Flötenmusik aus tausend Jahren – in der Verbindung mit Musikgeschichte und historischen Fakten wird die Geschichte auch Ihrer Stadt anhand der musikalischen Ereignisse lebendig »Schattenbilder« »Verumtamen in imagine pertransit homo... und also geht der Mensch vorüber wie ein Schattenbild...«. Im Mittelpunkt des Abends steht die zeitgenössische Komposition »Schattenbilder« von Gerhard Braun. In ihr erklingt das Antiphon »Da pacem Domine«, das sich mit seiner eindringlichen Bitte nach Frieden als roter Faden durch das Programm zieht |